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Gipfelstürmer: Ein Rückblick

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Freitag, der 10. März, stand beim NLV-Gipfel ganz im Zeichen der Begegnung, des Wissensaustauschs und der Vernetzung. Bei unserem Kunden RadarVertige in Amstelveen ging es unter der Leitung von Expeditionsleitern vom Tal auf den Gipfel des Berges. Die Zukunft von L&D, Lernautomatisierung, Veränderungsmanagement und kompetenzbasiertes Lernen: all das kam während dieses verrückten Gipfels zur Sprache. In diesem Blog teilen wir die Highlights für alle, die nicht dabei waren, und für alle Teilnehmer, die den Tag noch einmal erleben wollen.

Wir glauben, dass man auf leeren Magen keine Inspiration bekommen kann, und so begannen wir den Tag mit einem üppigen Mittagessen. Expeditionsleiter Ben Betts eröffnete den Tag und teilte seine Vision von der Zukunft der L&D. Ben ist der CEO unseres Partners Learning Pool. Er wagte es, den Finger auf den wunden Punkt zu legen und erzählte uns, wo L&D seiner Meinung nach versagt hat, aber auch, wo es Fortschritte zu erzielen gibt, z. B. eine bessere Ausrichtung auf strategische Ziele und individuelle Bedürfnisse.

Marianne Klein, Ausbildungsberaterin und Ausbilderin bei RadarVertige, war die einzige einheimische Expeditionsleiterin. Sie betonte erneut, dass Innovation und Entwicklung Zeit brauchen. "Zeit, die man nicht hat, Zeit, die man sich nimmt", sagte Marianne. Sie sprach auch über die gelernten Lektionen und wie wichtig es ist, den Umsetzungsplan an die Organisation und ihre Dynamik anzupassen. Schön, dass RadarVertige und NLV hier zueinander gefunden haben!

Die NLV-Mitarbeiter Max und Aksel brachten alle zum Nachdenken, als sie ihre nerdigen dreißig begann mit der Frage: Bist du Teil der Automatisierung oder bist du das Subjekt? Max: "Allein das Spielen mit dem, was in einer Stunde automatisiert werden könnte, machte sowohl das Potenzial als auch die Dringlichkeit überdeutlich."

Nach den ersten nerdy dreißig dem alle Teilnehmer folgten, konnten sie zwei weitere von vier nerdigen Dreißigern. Die Themen:

Die letzten beiden waren aktive Sitzungen mit Raum für offene Diskussionen, eine Rätseljagd und Schokoladenzigaretten. Kim: "Es war unheimlich cool, in einem offenen Rahmen über organisatorische Veränderungen zu sprechen. Und welche Veränderung ist angemessener, wenn die Sitzung in einer Kneipe stattfindet? Richtig, das Rauchverbot. Es war interessant, verschiedene Meinungen zu hören und miteinander zu diskutieren, wie wir daraus Lehren für die Veränderungen ziehen können, die in unseren eigenen Organisationen stattfinden oder anstehen."

Zwischen den Sitzungen gab es viel Raum für Networking. Wir schlossen uns mit Organisationen zusammen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, und es wurde viel geplaudert und gelacht. Genau wie bei den abschließenden Getränken. "Wir blicken auf einen unglaublich wertvollen Tag zurück", sagt Inhaber Jos. "Wir sind wirklich in die Tiefe gegangen und haben die Interaktion mit allen Teilnehmern genossen. Das hat uns nur dazu inspiriert, noch mehr tolle Veranstaltungen zu organisieren."