An vielen Universitäten ist das Lernen auf verschiedene Abteilungen und Systeme verteilt. Dadurch ist es schwierig, den Zugang zum Lernen zu gewährleisten und die Qualität für die gesamte Organisation sicherzustellen.
Die Universität Amsterdam (UvA) stand genau vor dieser Herausforderung. Trotz eines breiten Angebots an Weiterbildungsmöglichkeiten fehlte ein zentraler Ort, an dem alles gebündelt wurde und der Einblick in den Lernfortschritt bot.
Für L&D-Fachleute, Führungskräfte und die Mitarbeiter der UvA ist dies ein vertrautes Bild: Wenn das Lernen fragmentiert ist, wird es schwieriger, Bedürfnisse zu erkennen, Ressourcen effektiv einzusetzen und die Wirkung nachzuweisen. Für die UvA war klar, dass sich dies ändern musste.
Die UvA erkannte die Notwendigkeit von Veränderungen. Ihr Ziel war es, ein einheitliches und strukturiertes Lernumfeld für alle Mitarbeiter zu schaffen: von Dozenten und Doktoranden bis hin zu IT-Teams und dem Support-Personal.
Das Ziel besteht darin, das Lernen zu zentralisieren und es zudem zugänglich, messbar und relevant zu gestalten. Eine Plattform, auf der Mitarbeiter Lernaktivitäten leicht finden können und auf der L&D-Teams Einblick in das Engagement und den Fortschritt erhalten.
Der Kern dieser Vision lag im Übergang zum datengestützten Lernen: einem Ansatz, der sowohl die individuelle Entwicklung als auch die Unternehmensziele fördert.
In Zusammenarbeit mit Next Learning Valley hat die Universität Amsterdam das Lernen grundlegend neu gestaltet.
Mit StreamLXP als zentraler Plattform und der Unterstützung unserer pädagogischen Berater Aksel de Leeuw und Erica Tiemes gelang der UvA nicht nur eine technologische Umsetzung, sondern vor allem eine grundlegende Verbesserung der Struktur und Kohärenz des Lehrangebots.
Unsere Berater haben die Fragmentierung überwunden, indem sie die Lernaktivitäten neu strukturiert und die Prozesse optimiert haben. Auf diese Weise greifen Technologie, Didaktik und die Praxis der Organisation nahtlos ineinander.
Alle Lernaktivitäten werden nun zentral angeboten, modular aufgebaut und einheitlich verwaltet. Dadurch wird das Lernen zugänglicher, einfacher zu organisieren und besser zu steuern.
Mit einer zentralen Plattform:.
Alle Schulungen an einem Ort
Lernaktivitäten sind zentral verfügbar und für die gesamte Organisation logisch strukturiert.
Einblick in den Fortschritt
Die Teilnahme und der Lernfortschritt sind unternehmensweit sichtbar und können direkt analysiert werden.
Weniger manuelle Arbeit
Backoffice-Teams arbeiten dank zentraler Prozesse und weniger Fragmentierung effizienter.
Bereit für Innovationen
Die Grundlagen für KI, Automatisierung und personalisiertes Lernen in großem Maßstab sind geschaffen.
Die Plattform bildet zudem eine solide Grundlage für Learning Analytics. Die UvA kann nun die Teilnahme und den Fortschritt organisationsweit überwachen und diese Daten in verwertbare Erkenntnisse umwandeln.
Dies ermöglicht es L&D-Teams,:
Darüber hinaus eröffnet dies neue Möglichkeiten für weitere Innovationen. Dank der zentralen Architektur können Technologien wie KI, Chatbots und Automatisierung eingesetzt werden, um das Lernen noch intelligenter und persönlicher zu gestalten.
Die Einführung von StreamLXP stellt einen wichtigen Schritt für die Universität Amsterdam dar.
Die Schulungsprogramme sind nun zentral zugänglich, messbar und einheitlich gestaltet. Inhalte und Prozesse wurden optimiert, was für mehr Übersicht und Effizienz sorgt.
Noch wichtiger: Die Universität hat nun Einblick in den Lernfortschritt – etwas, das zuvor fehlte.
Gemeinsam arbeiten wir nun an der nächsten Phase, in der wir die Wirkung des Lernens weiter steigern werden:
Nehmen Sie Kontakt mit François Walgering auf, um ein informelles Gespräch zu führen. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen über die Zukunft des Lernens in Ihrer Organisation nachzudenken.

François Walgering | CEO Next Learning Valley
fwalgering@nextlearningvalley.com
+31 6 14201936
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