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Die 5 besten KI-Projekte aus unserer MOOC-Community, die Sie 2026 ausprobieren können

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Während des MOOC „Innovation und KI im Bildungsbereich” führten L&D-Fachleute lebhafte Diskussionen, tauschten Ideen, Fragen und reale Herausforderungen rund um den Einsatz von KI im Bildungsbereich aus und diskutierten, wie deren Anwendung in ihrem jeweiligen Kontext aussehen könnte.

Über einen Zeitraum von vier Wochen tauchten Dutzende von praktischen Anwendungsfällen auf. Eines der Highlights war ein Inspirationsboard, auf dem die Teilnehmer die Projekte und Ideen veröffentlichten, die sie mit KI erforschen. Insgesamt wurden mehr als 50 Initiativen geteilt. Wir haben die herausragenden Beispiele sowie die wiederkehrenden Themen, die in den Beiträgen immer wieder auftauchten, hervorgehoben.

Wenn Sie als L&D-Experte oder KMU überlegen, worauf Sie sich 2026 als Nächstes konzentrieren sollten, beginnen Sie hier:

1. Der Lern-Design-Assistent

Was ist das?

Ein maßgeschneiderter KI-Assistent, der Lernfachleuten dabei hilft, leistungsfähigere Lernlösungen zu entwickeln, von der Bedarfsanalyse über Lernformate bis hin zur Bewertung.

Wie wird es verwendet?

  • Übersetzen Sie geschäftliche Fragen in Lernmaßnahmen
  • Vergleichen Sie interne Lösungen mit externen Optionen
  • Fügen Sie Best Practices, Dos & Don'ts und Designalternativen hinzu.

Warum ist das wichtig?

Dadurch wird KI zu einem denkenden Partner und nicht zu einer Inhaltsfabrik. Sie unterstützt bessere Entscheidungen im Vorfeld, wo die Auswirkungen des Lernens wirklich gestaltet werden.
Probieren Sie dies im Jahr 2026 aus, wenn Sie das Lerndesign professionalisieren möchten, ohne weitere Besprechungen oder Vorlagen hinzuzufügen.

2. KI als Sparringspartner für Reflexion und Coaching

Was ist das?

KI zur Simulation von Gesprächen, zur Hinterfragung von Annahmen und zur Unterstützung reflektierender Praktiken für Lernende, Coaches und Manager.

Beispiele aus dem MOOC

  • Üben schwieriger Gespräche (Verkauf, Verhandlung, Feedback)
  • Reflexion über Führungsdilemmata
  • KI als „zweite Perspektive“ bei der Entscheidungsfindung nutzen

Warum ist das wichtig?

Reflexion wird aufgrund von Zeitdruck oft übersprungen. KI macht sie zugänglich, sicher und auf Abruf verfügbar.
Probieren Sie dies im Jahr 2026 aus, wenn Sie das Lernen durch Praxis und nicht nur durch Inhalte stärken möchten.

3. Selbstbewertung und Tools für kontinuierliches Lernen

Was ist das?

KI-gestützte Tools, die Lernenden helfen, ihre Fähigkeiten einzuschätzen, reale Situationen zu reflektieren und maßgeschneiderte Folgefragen oder Vorschläge zu erhalten.

Wie wird es verwendet?

  • Konversationsbasierte Selbstbewertungen
  • Reflexionsmomente eingebettet in die tägliche Arbeit
  • Personalisierte Aufforderungen zur Kompetenzentwicklung

Warum ist das wichtig?

Das Lernen endet nicht nach einem Kurs. Diese Tools unterstützen die kontinuierliche Verbesserung, die vom Lernenden vorangetrieben wird.
Probieren Sie dies im Jahr 2026 aus, wenn Sie möchten, dass das Lernen über formale Programme hinausgeht.

4. Wissensassistenten mit NotebookLM & GPTs

Was ist das?

KI-Assistenten, die anhand interner Dokumente, Forschungsergebnissen oder Lernmaterialien geschult wurden, um das Verständnis und die Anwendung zu unterstützen.

Wie wird es verwendet?

  • Zusammenfassung komplexer Dokumente
  • Erstellen von Podcasts oder Erklärungen aus Ausgangsmaterial
  • Unterstützung von Lernenden ohne Offenlegung sensibler Inhalte

Warum ist das wichtig?

Dies hilft Unternehmen dabei, vorhandenes Wissen zu erschließen, ohne alles von Grund auf neu erstellen zu müssen.
Probieren Sie dies im Jahr 2026 aus, wenn Sie mit Wissensüberflutung oder ungenutzten Inhalten zu kämpfen haben.

5. Lernendenorientiertes Marketing und Kommunikationsunterstützung

Was ist das?

KI zur Anpassung von Kommunikation, Lernkampagnen und Botschaften an bestimmte Lerngruppen.

Beispiele

  • Anpassung des Tonfalls an das jeweilige Publikum
  • Gezielte Lerneinladungen erstellen
  • Unterstützung bei der Einführung und Einbindung

Warum ist das wichtig?

Großartiges Lernen scheitert, wenn sich niemand engagiert. KI hilft dabei, die Lücke zwischen Lerndesign und Lernerfahrung zu schließen.
Probieren Sie dies im Jahr 2026 aus, wenn: Beteiligung und Engagement eine ständige Herausforderung darstellen.

Was uns das über KI in L&D verrät

Diese Projekte zeigen eine deutliche Veränderung:

  • Von den Werkzeugen → zur Praxis
  • Von Effizienz → zu Lerneffekt
  • Vom individuellen Experimentieren → zur gemeinsamen Innovation

KI ist nicht mehr „etwas, das man irgendwann einmal erforschen sollte“. Sie wird Teil der Denkweise, der Gestaltung, der Reflexion und der Verbesserung von L&D-Fachleuten .

Möchten Sie mehr über dieses Thema erfahren? Kontaktieren Sie Julia:

Julia Wysocka | Kunden- und Community-Managerin
jwysocka@nextlearningvalley.com

+31 648436394

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